Offener Brief an den Bundespräsidenten zum Masernschutzgesetz

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

Als Mutter und Bürgerin dieses Landes bitte ich sie inständig von einer Unterzeichnung und einem Ausruf des Masernschutzgesetzes abzusehen. Gründe gibt es hierfür viele und ich möchte mich auf wenige, wie ich denke, wirklich wichtige beschränken.
Der erste Punkt befasst sich mit der Notwendigkeit einer Impflicht. Nach Infos des PEI sind bereits 97% der Bevölkerung geimpft, also mehr, als die WHO als Durchimpfungsrate verlangt um die Masern auszurotten. Zudem haben wir eine verschwindend geringe Anzahl an Infektionen (ca. 1/100.000) und maximal einen Toten im Jahr. Wobei der letzte Todesfall nicht eindeutig auf eine Maserninfektion zurückzuführen ist, denn das Kind starb nach der Impfung! Dem gegenüber stehen zahlreiche Probleme durch Impfungen, die von den Behörden oft nicht als Impfschäden anerkannt werden oder bereits von den Ärzten nicht als Impfschäden gemeldet werden. Das kranke Gesundheitssystem in Deutschland lässt keine Möglichkeiten für kritische Fragen offen. Impfungen gelten offiziell als unantastbar und nicht hinterfragbar, wer es dennoch tut hat vor Allem als Arzt schlechte Karten. Woher kommt das? Eine Impfung ist ein medizinischer Eingriff in das Immunsystem des Körpers und muss daher eindeutige positive Folgen haben um so anerkannt zu werden. Es gibt keine Studien, die randomisierte, doppelblinde und wirkliche Placebobasierte Studien sind. Ein Adjuvantiencocktail ohne Erreger ist kein Placebo! Geht es doch vor Allem um die Zusatzstoffe und nicht um die Erreger, die die Impfkritiker beunruhigen.
Es ist also die Sicherheit der Impfstoffe nicht wirklich gesichert und die Regierung möchte sich dafür verantwortlich erweisen, dass Impfschäden auftreten können? Sollen weiterhin Kinder durch Impfungen erkranken und ihr Leben lang geschädigt sein und das per Gesetz?

Mein zweiter Punkt betrifft die Sanktionen, die bei Nichteinhaltung der Impfpflicht auferlegt werden sollen. Hierbei gibt es eine große Problematik, nämlich die Impfpflicht mit der Verbindung einer Schulpflicht. In anderen Ländern mit Impfpflicht gibt es keine Schulpflicht, maximal eine Beschulungspflicht, die nicht an ein Haus gebunden ist.
Ein weiteres Problem ist glaube ich das größte überhaupt, bei dem ich nicht weiß, wie die Regierung diese Problematik lösen möchte. Hierbei geht es um die Impfpflicht für Erzieher, Lehrer, Ärzte und Pfleger. Viele der Menschen, die sich hier nicht impfen lassen, machen dies, weil sie schlechte Erfahrungen mit Impfungen gemacht haben, Menschen sahen, denen es nach einer Impfung schlechter ging oder gar die Todesraten anstiegen. Die Sanktion bei weiterem Nichtimpfen wäre der Berufsausschluss. Ich möchte allerdings daran erinnern, dass es genau in diesen Berufen bereits zu Fachkräftemängeln gekommen ist, es gibt einfach zu wenige Erzieher, Lehrer, Ärzte und Pfleger! Wenn sich nun die überzeugten Nichtimpfer weiterhin nicht impfen lassen steht Deutschland vor einem ganz anderen Problem als den Masern!

Ich bitte Sie daher inständig darum sich mit dem Thema der Impfung ausgiebig auseinander zu setzen! Es ist Ihre Pflicht eine sinnvolle Entscheidung zu treffen, bei der es nicht um Pharmalobbyismus geht sondern um das Wohl der Bevölkerung.
Als Lesetip kann ich Ihnen das Buch „Die Impf-Illusion“ von Dr. S. Humphries und R. Bystrianyk ans Herz legen.

Die Impfpflicht gab es auch in unserem Land schon einmal und sie wurde wieder abgeschafft. Machen Sie den gleichen Fehler, der in der Vergangenheit bereits mehrfach gemacht wurde, nicht noch einmal. Sie gefährden die Demokratie mit einer Impfpflicht. Diese öffnet leider nur noch Tür und Tor für weitere medizinische Pflichtmaßnahmen und verwandelt unser Land nach und nach in eine Diktatur.

Herzliche Grüße
Stefanie Grüß


Das ist die Antwort des Bundespräsidialamtes vom 23.01.2020

Herzlichen Dank dafür!

Vielleicht hilft es ja, wenn nur mehr Menschen den Herrn Bundespräsidenten anschreiben, mit unterschiedlichen Argumenten, damit er für uns Menschen entscheiden kann?

Macht also mit und schreibt ihm persönlich!